Empfehlungen anderer Nutzer

  • Anzeigen
    Schauen Sie sich an was andere Benutzer so empfehlen

Bücherkiste

Newsletter

  • Verwaltung
    Lassen Sie sich regelmässig über Neues informieren

Kontakt

Tipp vom 31.12 2006

Mein Tipp zum Jahreswechsel, jetzt informieren in Sachen Steueränderungen

Gerade zwischen den Jahren nimmt man sich häufig Zeit und Ruhe die Belege für die Jahressteuererklärung zusammenzustellen. Spätestens jetzt ist es aber auch an der Zeit um sich über Änderungen in den Steuergesetzen des nächsten Jahres zu informieren. In vielen Fällen muss man von Anfang an richtig handeln, um nicht am Ende bares Geld zu verlieren.
Zu diesem Zweck ist es ganz besonders wichtig einen kompetenten Partner an der Seite zu haben.
"Steuererklärung Plus" von Steuertipps.de, auf das Programm kann ich mich schon seit Jahren verlassen. Zahlreiche Tests bestätigen meinen Eindruck. Das Programm ist leicht zu bedienen und führt fehlerfrei zur Einkommensteuererklärung.


Mit diesem Programm hat man nicht nur die Software für die leichte Steuererklärung, man ist auch gewappnet für die eine oder andere Steuerfrage. Persönlich habe ich hier schon zahlreiche Ratschläge herausgeholt, so dass sich das bezahlte Geld mehrfach ausgezahlt hat. Durch diesen Ratgeber steht man endlich auf Augenhöhe mit den Fiskalrittern.

Wer sich von der sprachlichen Ausdrucksweise des Hr. Konz nicht abschrecken lässt, bekommt ein dickes Taschenbuch aus dem man zahlreiche (legale) Tricks herausziehen kann und so seine Steuerzahlungen reduzieren kann. Der Grosse Konz, jetzt aktuell in der Version für 2007, steht schon seit Jahren regelmässig in den Bestsellerlisten und ist zu dem Preis sicher kein Fehlkauf.
Ergänzend zu den Steuertipps kaufe ich mir alle ein paar Jahr den Konz, um vielleicht neue Tipps zu erfahren.

Google
 
Web meine-buecherkiste.info

Verlauf

buch/variante/isbn/3825221156
autoren/autoren_CB
autoren/autoren_CL
autoren/autoren_LZ
tipps/20061231_tipp01

Merkzettel (0)

keine Einträge

ISBN:

Spruch des Tages

"Das Unsagbare, mit dem man uns ständig in den Ohren liegen wird, ist nur ein Alibi. Oder ein Zeichen von Faulheit. Man kann immer alles sagen, die Sprache enthält alles."

Jorge Semprun (*1923), ehem. spanischer Kulturminister und Schriftsteller